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Schubert bei Domnick

14.01.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NT-OBERENSINGEN (pm). Das Jahresmotto „Unvergänglich schön“ der Staatlichen Schlösser und Gärten und der Sammlung Domnick prägt bereits die Veranstaltungen im Januar. Das nächste Konzert am Sonntag, 19. Januar, 11 Uhr, steht unter dem Stern von Franz Schubert. Der Pianist Michael Pelzel mit dem Bass Martin Wistinghausen schlagen den Bogen von der Romantik in die Moderne. Lieder von Franz Schubert bilden die Klammer. Dazwischen wechseln sich Klavier- und Bass-Solostücke ab. Werke von Jan Kopp, Philipp Glass, Toru Takemitsu, Erich Hermann werden mit Schuberts Musik aufgeladen. Michael Pelzel und Martin Wistinghausen werden eigene Kompositionen in das Programm hineinweben. Michael Pelzel hat Klavier, Orgel und Komposition in Deutschland und in der Schweiz studiert. Er ist Organist in der reformierten Kirchengemeinde Stäfa am Zürichsee. Seine Kompositionen werden international mit Preisen gewürdigt. Martin Wistinghausen hat Gesang, Komposition, Germanistik und Geschichte in Köln, Mannheim, Düsseldorf und Salzburg bei Kurt Moll, Rudolf Piernay, Ulrich Leyendecker und Adriana Hölszky studiert.

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