Kultur

Schau zu „Fritz Ruoff – Mein Nürtingen 2020“

24.01.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NÜRTINGEN (nt). Ein vielversprechendes Ausstellungsprogramm erwartet die Besucher der Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung im neuen Jahr. Die erste Ausstellung mit dem Titel „Fritz Ruoff – Mein Nürtingen 2020“ wird am kommenden Sonntag, 26. Januar, um 11 Uhr von Bürgermeisterin Annette Bürkner eröffnet; der Kunstwissenschaftler Nikolai B. Forstbauer führt inhaltlich in die Ausstellung ein. In guter Tradition bleibt die erste Ausstellung dem Bildhauer, Maler und Zeichner Fritz Ruoff selbst gewidmet. Dieses Mal verbunden mit einem außergewöhnlichen Konzept. Fritz Ruoff ist seiner Geburts- und Heimatstadt Nürtingen immer treu geblieben. Und doch war er ständig unterwegs – auf eigenen Pfaden. Auf welche Kunstbühnen würde Fritz Ruoff treffen, wenn er sich 2020 von der Schellingstraße aus zu seinen Erkundungen in Nürtingen selbst aufmachen würde? „Fritz Ruoff – Mein Nürtingen 2020“ macht mit den aktuellen Orten der Kunst in der Hölderlinstadt bekannt. Denn Nürtingen hat als Kunststandort eine Menge zu bieten. Als Teil der Ausstellung findet an drei Sonntagen eine Gesprächsreihe, moderiert von Nikolai B. Forstbauer, mit Verantwortlichen weiterer Kunstforen in den Räumen der Ruoff Stiftung statt. Ausgehend von ausgewählten Arbeiten von Fritz Ruoff versteht sich diese als Befragung der Kartographie des Kunststandortes Nürtingen. Die Ausstellung dauert bis 15. März. Sie ist donnerstags von 15 bis 18 Uhr und sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Termine der Gesprächsreihe mit Verantwortlichen Nürtinger Kunstforen sind am 2., 16. Februar und 15. März, jeweils um 15 Uhr.

www.ruoff-stiftung.de

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