Kultur

Ruoffs verlorene Bilder

27.01.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NÜRTINGEN (nt). Morgen, Sonntag, wird um 11 Uhr in der Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung die Ausstellung „Die verlorenen Bilder“ eröffnet. Die Werkschau Fritz Ruoff mit 30 repräsentativen Arbeiten aus sämtlichen Schaffens- und Werkgruppen wird mit weiteren Arbeiten als erweiterte Werkschau gezeigt. Ein Einbruch im Gartenhaus des Bildhauers und Malers Fritz Ruoff vor Jahrzehnten führt zum Verlust zahlreicher Druckstöcke und Holzschnitte. Blinde Zerstörungsfreude führte die Einbrecher seinerzeit dazu, die Druckstöcke auf die Bahngleise zu legen. Viele Jahre später entdeckt Hildegard Ruoff die verloren geglaubten Holzschnitte im Auktionshandel. Diese Arbeiten sind nun erstmals öffentlich zu sehen – im spannungsreichen Dialog mit den Werken aus dem Bestand der Sammlung Ruoff. Corinna Steimel, Direktorin der Galerie der Stadt Böblingen, führt morgen in die Sonderausstellung ein.

Die Ausstellung ist bis 4. März donnerstags von 15 bis 18 Uhr und sonntags von 14 bis 18 Uhr zu sehen.

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