Kultur

Pop-Messias

25.01.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) Das Oratorium „Messias“ ist ein Klassiker von Georg Friedrich Händel. Über 250 Jahre nach der Uraufführung wurde im Jahr 1995 eine Pop-Bearbeitung auf den Weg gebracht. Aus den ursprünglich drei Teilen wurden rund 20 Stücke für das Projekt „Der Messias – Händel meets Pop“ adaptiert. Diese musikalische Vorlage der Arrangeure Florian Sitzmann, Helmut Jost, Lothar Kosse und David Plüss wurde nun von Hans-Joachim Eißler editiert, überarbeitet und ergänzt. Stilistisch bewegt sich das Werk zwischen Soul, Gospel und Pop, aber auch ein swingendes A-cappella-Stück bereichert die dynamische Farbpalette. Der „Pop-Messias“ wird auf einer Konzert-Tour, die von der Baden-Württemberg-Stiftung gefördert wird, am Freitag, 28. Januar, in der Christuskirche in Hülben und am Sonntag, 30. Januar, 18 Uhr, im Quadrium in Wernau vom Laki-Pop-Chor, dem Landeskirchlichen Popchor des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg, unter der Leitung von Hans-Martin Sauter präsentiert. Dabei wird der 23-köpfige Chor von den Solisten Stefanie Neumann, Katja Zimmermann, Victor Derksen und Claus-Peter Eberwein sowie einem Streichorchester und einer Live-Band ergänzt werden. Mit Texten zum „Messias“ von Pfarrer Gottfried Heinzmann, Leiter des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg, werden die musikalischen Teile des Pop-Messias verbunden.

www.pop-messias.de


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