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„Mozart war nur das Schlachtfeld“

09.05.2012 00:00, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Berauschender Saisonabschluss: Die WLB Esslingen zeigt im K3N Peter Shaffers „Amadeus“

Turbulente Konkurrenz: Mozart (am Tisch Matthias Zajgier) und Salieri (im Sessel Ulf Deutscher) Foto: Holzwarth
Turbulente Konkurrenz: Mozart (am Tisch Matthias Zajgier) und Salieri (im Sessel Ulf Deutscher) Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Im fahlen Licht sitzt ein alter Mann im Lehnstuhl, schütteres, ungepflegtes Haar umfasst ein Gesicht, aus dem es langsam zu sprechen anhebt: „Musik ist die Kunst Gottes.“ Antonio Salieri, der sich selbst des Mordes an Wolfgang Amadeus Mozart bezichtigt, ist die zentrale Figur in Peter Shaffers Drama „Amadeus“, das, wie Regisseur Manuel Soubeyrand in einer kurzen Einführung betonte, vor dem gleichnamigen Film von Milos Forman fertig war. Mit der Aufführung des Württembergischen Landestheaters Esslingen erfuhr das Kulturprogramm der Stadt Nürtingen am Montagabend einen ebenso großartigen wie bewegenden Abschluss.


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