Kultur

Mozart im Wohlklang und in Verfremdung

23.03.2016, Von Eckhard Finckh — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Quintetto Amadeo brachte neue Töne ins Nürtinger Meisterkonzert

Ein starkes Team, das Quintetto Amadeo nach dem Nürtinger Meisterkonzert (von links): Manuel Bilz (Oboe), Ole Kristian Dahl (Fagott), Moritz Eggert (Klavier), Paul van Zelm (Horn), Thorsten Johann (Klarinette). Foto: ef
Ein starkes Team, das Quintetto Amadeo nach dem Nürtinger Meisterkonzert (von links): Manuel Bilz (Oboe), Ole Kristian Dahl (Fagott), Moritz Eggert (Klavier), Paul van Zelm (Horn), Thorsten Johann (Klarinette). Foto: ef

NÜRTINGEN. War die Besetzung des Quintetts mit Klavier, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn im vierten Meisterkonzert schon eine kammermusikalische Seltenheit, so war der enorme Kontrast zwischen der melodischen Lieblichkeit in Mozarts Klavierquintett KV 452 und der hektischen Motivballung in Moritz Eggerts Mozart-Hommage mit dem Titel „Amadé, Amadé“ vollends ein Hörerlebnis der besonderen Art.


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