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Kultur

Monster unterm Sterbebett Der Musiker und Komponist Daniel Benjamin möchte seinen Geheimtipp-Status hinter sich lassen

06.11.2010, Von Volker Haussmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Musiker und Komponist Daniel Benjamin möchte seinen Geheimtipp-Status hinter sich lassen

„Daniel Benjamins Musik ist eine wunderbare Symbiose aus Melodie und Rhythmus, ein federleichter Spaziergang durch ein wunderbares Popuniversum und vor allem geprägt durch hierzulande gänzlich unbekannte Koordinaten.“ So liest sich der Anfang des PR-Texts, mit dem Daniel Benjamins Management versucht zu beschreiben, was kaum zu beschreiben ist. Bemerkenswert gut gemachte Pop-Musik nämlich, die kaum in gängige Kategorien einzuordnen ist. So weit, so gut, aber wer ist Daniel Benjamin?

Er fährt einen quietschgelben Kastenwagen, hat über 500 Konzerte (meist im Ausland) gespielt, eine Handvoll gut bis euphorisch besprochener Pop-CDs produziert – und wohnt in Frickenhausen, drei Kilometer von seinem Geburtsort Nürtingen entfernt. Allerdings hat es der 31-Jährige bisher nicht geschafft, musikalisch über die Indie-Szene – in der er sich beachtliche Reputation erworben hat – hinauszukommen in die Pop-Regionen, wo man mit Musik auch gutes Geld verdienen kann. Ein klassischer Geheimtipp also.

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