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Märchen und Musik gingen Hand in Hand

09.10.2013 00:00, Von Günter Schmitt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Eröffnungsabend bei den Herbstlichen Musiktagen in Bad Urach am vergangenen Samstag war gut besucht

BAD URACH. Musik regt die Phantasie an. Es gibt schon so viele mehr oder weniger gelungene Definitionen der Musik, dass nichts dem Versuch entgegen steht, die Musik ein Märchen zu nennen. Gute Musik ist märchenhaft, ein Märchen. Es ist nur ein kleiner Schritt, Musik und Märchen zu verquicken. Florian Prey, der künstlerische Leiter der Herbstlichen Musiktage Bad Urach, hat der Verquickung einen Namen gegeben. Er hat die diesjährigen Musiktage unter das Motto „Märchenwelten“ gestellt.

Im Wortsinne wahr wurde das Motto bei der Eröffnung der Musiktage am vergangenen Samstag in der Jugendstil-Festhalle der Stadt. Märchen und Musik reichten sich die Hände. Judith Rosmair und David Bennent lasen „Zwerg Nase“ von Wilhelm Hauff, während Wenzel Fuchs (Klarinette) und Jonathan Aner (Klavier) für die musikalischen Zwischenspiele sorgten und so den durchaus umfangreichen Text auflockerten. Mit Kompositionen etwa von Claude Debussy oder Alban Berg zelebrierten sie Kantilenen von wundersamer Eleganz und Schönheit.


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