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Kulturbetrieb mit Unwägbarkeiten

12.09.2020 05:30, Von Regine Lotterer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Veranstaltungsring Metzingen startet optimistisch in in die neue Spielzeit

METZINGEN. Dem Flügelschlag-Quartett kommt am 19. September die Ehre zu, die neue Spielzeit des Veranstaltungsrings Metzingen (VRM) zu eröffnen. Das preisgekrönte Ensemble steht mit seiner „Klangreise von Ost nach West“ am Anfang einer Saison, die in manchen Punkten anders sein wird als all die vorangegangenen. Das neue Programmheft sei ein Ausdruck des Prinzips Hoffnung, betont Konrad Kramer, der Erste Vorsitzende des VRM. Die für die neue Spielzeit gefundene Mischung aus Konzerten, Theater, Kleinkunst und Lesungen lasse sich auch unter Coronabedingungen stemmen: Gespielt wird vor allem in der Stadthalle, in der trotz gültiger Abstandsregeln eine stattliche Besucherzahl Platz finde, sagt Kramer.

Wer Kunst und Kultur vor der eigenen Haustüre genießen möchte, der muss sich in dieser Corona-Spielzeit allerdings für die jeweilige Veranstaltung anmelden, davon sind auch VRM-Mitglieder nicht ausgenommen.

Außerdem gilt zumindest bis zum Jahresende: Alle Aufführungen gehen ohne Pause und ohne Bewirtung über die Bühne. Manche Programme werden deshalb ein wenig gekürzt, ein Konzept, mit dem der VRM im Juli gut gefahren ist, wie Konrad Kramer betont: Damals standen zwei einstündige Konzerte auf dem Programm, was beim Publikum großen Anklang fand.


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