Schwerpunkte

Kultur

„Klimbim schrimschrim“

17.05.2011 00:00, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In der Sammlung Domnick wurden am Samstag Gedichte aus dem Nachlass des Künstlers Adolf Hölzel gelesen

NT-OBERENSINGEN. „Ein Fluch ist wie eine Blähung, man ist froh, wenn sie raus ist.“ Ein Kind von Traurigkeit wird Adolf Hölzel wohl nicht gewesen sein. Der Mann, dessen Bedeutung für die abstrakte Malerei kaum hoch genug eingeschätzt werden kann, pflegte auch einen intimen Umgang mit der Sprache, wie bei der Sichtung seines Nachlasses herausgefunden wurde. Was genau dabei heraus kam, erfuhr am Samstagabend das Publikum einer Lesung unter dem Titel „dada – surreal – konkret: Der Dichter Adolf Hölzel“ in der Sammlung Domnick auf der Oberensinger Höhe.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 17% des Artikels.

Es fehlen 83%



Kultur