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In Urach werden stolz die Köpfe gehoben

21.09.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Noch nie war der Vorverkauf für die Musiktage so gut wie in diesem Jahr

BAD URACH (itt). Leider war Mozart nicht der penible Tagebuchschreiber, der Goethe war. Wäre er es gewesen, wüsste man heute genau, wann Mozart durch Urach gekommen ist und ob er dort vielleicht sogar übernachtet hat. Dass der vielgereiste Komponist durch Urach gekommen ist, steht wohl außer Zweifel, denn das Städtchen war Umspannstation an der Reichsstraße, die von Wien nach Paris führte. Die Frage nach Mozart in Urach ist durchaus von Belang, denn die diesjährigen Herbstlichen Musiktage in Urach vom 1. bis zum 8. Oktober stehen im Mozartjahr im Zeichen des unvergleichlichen Komponisten aus Salzburg.

Die Musiktage im ehemaligen Residenzstädtchen ziehen, je nach Programm, jährlich zwischen 4000 und 6000 Menschen an. Ein ungewöhnlich hoher Einnahmeanteil prägt den Etat von rund 250 000 Euro. Wenns derzeit in Urach um die Musiktage geht, sieht man nur strahlende Gesichter: Der Vorverkauf war noch nie so gut wie in diesem Jahr.


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