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Kultur

Im Dialog mit der Landschaft

14.04.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Fotokünstler Uwe Zeller stellt in der Stiftung Ruoff aus

NÜRTINGEN (aw). Unter dem Titel Fine Art Photographie Landschaft Struktur und Transparenz sind in der Stiftung Fritz und Hildegard Ruoff gerade Werke des Fotokünstlers Uwe Zeller zu sehen. Ausgestellt werden die Bildfolgen Elafonissi Erinnerungen an Zengärten und Verdichtungen des Rhythmischen gewahrt an einem Baum.

Für Hildegard Ruoff, die anlässlich der Eröffnung der Ausstellung in das Werk des 1941 in Stuttgart geborenen Künstlers einführte, entspringt Zellers künstlerischer Weg einem Glauben an Kräfte außerhalb des Wirklichen und Faktischen. Er befrage die Landschaft, erspüre ihre Struktur. Transparenz sei hier Erfahrung. Dies habe sie schon in den 70er Jahren gespürt, als sie den Bildern Zellers zum ersten Mal begegnet sei. Zeller sei schon als Junge in das Haus gekommen, in dem jetzt die Stiftung beheimatet ist. Denn seine Tante war Gustel Pfänder, die ehemalige Besitzerin des Hauses. Bei der leidenschaftlichen Sammlerin moderner Kunst sei er unter anderem Werken von Emil Nolde, Paul Klee, Pablo Picasso, Joan Miró und Marc Chagall begegnet.

Zeller wuchs in Nürtingen auf. Während seines Psychologiestudiums in Tübingen habe er sich, so Hildegard Ruoff, intensiv mit der Musik und der Fotografie auseinandergesetzt. Mit der künstlerischen Fotografie begann er 1971. Einzelbilder und Bildfolgen entstanden. Letztere überarbeitet er seit 2003 grundlegend.


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