Kultur

Geradewegs in die Sackgasse gedacht

21.01.2012 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Kabarettist Gerd Dudenhöffer spielte Heinz Becker und machte damit die Gäste im ausverkauften K3N glücklich

NÜRTINGEN. „Sssssssssssso“, sagt er – und schon lachen alle. Da sitzt er dann. Nicht ohne dass er sich in ganz typischer Manier die Hosenbeine nach oben gezogen und zurechtgezupft hat. Batschkapp, kariertes Hemd, Hosenträger. Der Heinz ist angekommen in Nürtingen. In der „Sackgasse“. So heißt das neueste Programm, in dem der saarländische Kabarettist Gerd Dudenhöffer wieder einmal Heinz Becker spielt.

Zwei Stunden lang beschwörte er am Donnerstag das ganze Panoptikum seiner Bexbacher Spieß(er)gesellen auf die Bühne des restlos ausverkauften Festsaals der Stadthalle K3N. Den Maier Kurt und dessen Erika zum Beispiel. Den Friseur Herbert. Die Tante. Oder s’Hilde, die seine Frau ist und wie schon in den 42 Folgen der Kult-Fernsehserie „Familie Heinz Becker“ das meiste Fett abbekommt.


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