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Fotokunst bei Metabo

12.09.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NÜRTINGEN (red). Auf den Makrofotografien, denen sich ab Montag, 15. September, die dritte Ausstellung des Jahres aus der Reihe „Kunst bei Metabo“ widmet, fasziniert das Bizarre, das Unregelmäßige. Der Blick bleibt fragend hängen. Eben dieses Rätselhafte ist es, was die Aufmerksamkeit von Iris Schlichte im Alltag erregt, sie zur Kamera greifen und Welten abseits des Üblichen festhalten lässt, wie es die 1950 in Stuttgart geborene Pädagogin selbst formuliert. Unter dem Titel „Eigensinn“ wird jetzt ein Ausschnitt ihres experimentellen Schaffens im Foyer der Metabo AG, Metabo-Allee 1, präsentiert. Eröffnung ist am Montag um 19 Uhr. Nach dem einleitenden Grußwort von Peter Hartung, Bereichsleiter Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, führt die Kunsthistorikerin Professor Roswitha Bader durch die fesselnde Fotoschau intensiver Farben und Formen. Zu sehen sind die Werke bis zum 14. November immer werktags von 7 bis 20 Uhr. Iris Schlichte führt die Liebe zur Fotografie unter anderem auf ihre Eltern zurück. „Vielleicht waren sie es, die mir die Anfänge für Wahrnehmungsfähigkeit, Achtsamkeit und grenzenlose Neugier mitgaben“, schreibt sie auf ihrer Website. Neugier, wie die Besucher auf „Fotokunst bei Metabo“ reagieren, verspürt auch Peter Hartung. „Wir wollen mit dieser Premiere die Fotografie aus ihrer Bagatellisierung befreien und einen Gegenpol zu digitalen Schnellschüssen setzen“, begründet er die Entscheidung.


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