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Kultur

Foto-Kunst von Cohen

01.03.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NÜRTINGEN (nt). Am Sonntag, 11. März, 11 Uhr, eröffnet Kulturamtsleiterin Susanne Ackermann in der Stiftung Ruoff die Sonderausstellung „Fotografieren ist Wandel“ mit Werken von Ralf Cohen. Der Kunstwissenschaftler und Autor Dr. Tobias Wall führt in die Arbeiten ein, die bis 29. April in den Räumen der Stiftung gezeigt werden. Mit dem in Karlsruhe lebenden Fotografen und Fotokünstler führt die Ruoff Stiftung die Debatte über das Thema Kunst mit Fotografie weiter. Seit Anfang der 1980er-Jahre visualisiert Ralf Cohen die Reflexion seiner Wahrnehmung in analogen Fotoarbeiten. Sie sind Grenzgänge zwischen Fotografie, Malerei und medialem Experiment. Sie zeigen nicht das, was ohnehin in der Welt ist, sondern seine ganz individuelle Sicht auf diese Welt.

Die Ausstellung ist donnerstags von 15 bis 18 Uhr und sonntags von 14 bis 18 Uhr in der Stiftung Ruoff, Schellingstraße 12, zu sehen (Ostersonntag, 1. April, ist geschlossen). Führungen finden am Donnerstag, 22. März, 18 Uhr, und am Sonntag, 15. April, 15 Uhr, statt. Die derzeitige Ausstellung „Fritz Ruoff – Die verlorenen Bilder“ ist noch bis 4. März, Donnerstag, 15 bis 18 Uhr, und Sonntag, 14 bis 18 Uhr, zu sehen.

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Kultur

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