Kultur

Experimentierfreudige Cellisten

21.01.2019, Von Cornelia Krause — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fried Dähn und Max Lilja begeisterten die Zuhörer in der Sammlung Domnick mit ungewöhnlichen Klängen

Fried Dähn (links) und Max Lilja verbinden traditionelle und moderne Spielweisen. Foto: Romeu
Fried Dähn (links) und Max Lilja verbinden traditionelle und moderne Spielweisen. Foto: Romeu

NT-OBERENSINGEN. Am Sonntagvormittag begann das Konzertjahr in der Stiftung Domnick mit einer Matinee für „Double E-Cello“. Da der Hausherr Ottomar Domnick selbst Cello spielte, ist in den Räumen seiner Sammlung häufig Cello-Musik zu hören, auch der renommierte Domnick-Cello-Preis für neue Musik, der alle zwei Jahre in Kooperation mit der Musikhochschule Stuttgart verliehen wird, geht auf die Initiative Ottomar Domnicks zurück.

Das Konzert zum Jahresanfang fiel in diesem Jahr etwas unkonventioneller aus. Sammlungsleiterin Vera Romeu hatte die beiden Cellisten Fried Dähn aus Tübingen und Max Lilja aus Finnland eingeladen. Beide sind auf ihrem Instrument klassisch ausgebildet, Fried Dähn ist Solocellist der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, Max Lilja studierte Komposition und Cello an der ehrwürdigen Sibelius Akademie in Helsinki.


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