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Erstaunliches Werk eines pubertierenden Genies

20.04.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mozarts Waisenhausmesse erklang am Ostersonntag in der Johanneskirche – Die Kirche war bis auf den letzten Stehplatz gefüllt

NÜRTINGEN (rw). Wolfgang Amadeus Mozart: Das Wunderkind mit himmlischen Fähigkeiten komponierte bereits als Kind, hinterließ der Welt überirdisch schöne Musik, ist viel zu früh verstorben – ein volkstümliches Klischee. Über das „Phänomen Mozart“ wissen diese Attribute so viel wie Kostüm und Schminke von der Seelenlage des Clowns. Was Mozart von der Normalität trennt, ist sein Vermögen, bereits durch Wahrnehmung gelernt zu haben. Er hat in einer Fülle von Vorgefundenem förmlich gebadet. Anlass zu solchen Betrachtungen gibt die so genannte „Waisenhausmesse“ in c-Moll, op. 139, die am Ostersonntag unter der Stabführung von Kantor Andreas Merkelbach im Hochamt der Nürtinger St.-Johannes-Gemeinde und mit bemerkenswerter Resonanz der bis zum letzten Stehplatz gefüllten Kirche aufgeführt worden ist.


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