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"Eine Überdosis Alfonsina"

12.08.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Roland Dyens musizierte solo und mit dem Festspielensemble

NÜRTINGEN. Der Freitagnachmittag bietet traditionell bei den Gitarrenfestspielen Raum für den Auftritt eines ausgewachsenen Ensembles. Dem französischen Stargitarristen Roland Dyens, er gehört zur Stammmannschaft, obliegt die süße aber harte Arbeit, in vier Tagen mit dem Ensemble das Programm einzuarbeiten.

Weit über die erste Hälfte des Programms bestritt der Künstler allerdings alleine. Es ist immer wieder eine Wohltat, den sympathischen Ausnahmekünstler spielen zu hören. Eine Improvisation, eine Hommage an gis, seine Lieblingsnote, und den Angels Waltz gibt er zum Auftakt.

Dann stellt er dem Publikum zum ersten Mal am Nachmittag Alfonsina vor. Der Komponist Ariel Ramirez hat der argentinischen Lyrikerin Alfonsina Storni, die sich 1938 in den Fluten des Meeres ertränkte, gewidmet. Dyens hat das Stück für die Gitarre bearbeitet, und bot es sehr einfühlsam dar. Dann noch Mauro Giulianis Variationen zu Händels Hufschmied.


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