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Eine Symphonie von Klang-Räumen

30.10.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Lauren Newton gab am Sonntag ein begeisterndes Solo-Konzert in der Stiftung Domnick

NT-OBERENSINGEN. Das Erbe ist aufgezehrt; mit Surrogaten macht sich die Welt gemein. Dieses Zitat des Malers Franz Marc steht am Anfang der europäischen Malerei, die sich löst vom gewohnten Abbild und beginnt, die Welt der Improvisation zu erforschen. Das Spiel jenseits gewohnter Formen und Begriffe gewinnt in einer Welt im Festlegungswahn an Bedeutung. Zum Abschluss der Ausstellung in der Stiftung Domnick mit Zeichnungen und Installationen des in Japan geborenen Künstlers Koho Mori-Newton sang nun dessen Frau, die in Oregon/USA geborene Vokalistin Lauren Newton, vor einem begeisterten Publikum. Die zierlich-feingliedrige Künstlerin vermochte mit ihrem gesamten Körper, ihrem Atem spielend eine Symphonie von Klang-Räumen zu öffnen und die Zuhörer tief zu beeindrucken.


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