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Eine Heimkunft der besonderen Art

25.01.2018 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mit der Schau „Die verlorenen Bilder“ startet die Stiftung Fritz und Hildegard Ruoff in das Jahr – Das neue Programm liegt vor

Stillleben von 1958: Hildegard Ruoff mit einem der wieder aufgetauchten Bilder. Foto: Holzwarth
Stillleben von 1958: Hildegard Ruoff mit einem der wieder aufgetauchten Bilder. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Es ist ein richtiger kleiner Krimi, der zum Beginn des Jahres für einen Paukenschlag in der Stiftung Ruoff sorgt: Ein Einbruch in ein Gartenhaus vor langer Zeit, verliehene Bilder, die mehr zurückgegeben wurden. Jetzt aber, nach Jahrzehnten sind einige der verschollenen Holzschnitte des Nürtinger Malers und Bildhauers Fritz Ruoff wieder aufgetaucht. Und bei der ersten Ausstellung des Jahres in der Stiftung in der Schellingstraße werden sie ab kommenden Sonntag ausgestellt. Die Freude über diese Heimkunft war Hildegard Ruoff, der Witwe des Künstlers, gestern deutlich anzumerken. Und Oberbürgermeister Otmar Heirich sah in der Schau bei der Vorstellung des Jahresprogramms der Stiftung gleich einen ersten Höhepunkt.


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