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Ein Spielrausch voller Emotionen

14.08.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Aniello Desiderio begeisterte am Freitagabend in der Kreuzkirche

NÜRTINGEN. Obwohl sichtlich unter einer Nackenanspannung leidend (wie immer am Tag vor Urlaubsbeginn) steigerte sich Aniello Desiderio im Laufe seines Auftritts in der Kreuzkirche bei den Gitarrenfestspielen in einen Spielrausch voller Emotionalität. Der 1971 als Spross einer Musikerfamilie in Neapel geborene Virtuose überließ sich auch in der Auswahl seiner Stücke ganz der Eingebung des Augenblicks. Den Scarlatti werde ich nicht spielen, kündigte er nach der Pause eine Programmänderung an und ließ zum Erstaunen des Publikums noch offen, was er nach den vorgezogenen Mozartvariationen von Fernando Sor und der Rossiniana No. 1 seines 1829 in Neapel verstorbenen Landsmannes Mauro Giuliani spielen wolle.


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