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Ein hörbares Zeichen des Mitgefühls

20.05.2011 00:00, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Benefizkonzert für Kinderheim in japanischer Tsunami-Region mit kleinem Staraufgebot

NÜRTINGEN. Schon sind sie verblasst, die Bilder aus dem Katastrophengebiet in Japan. In den Medien spielen längst andere Meldungen eine Rolle. Doch das Leid der Menschen, die durch das Erdbeben und den Tsunami alles verloren haben, hat nichts von seiner Heftigkeit verloren. Die Starsopranistin Maria Amiradis setzte am Mittwochabend mit einem Benefizkonzert ihre Stimme gegen das Vergessen ein. Und ihr taten es viele Musiker und Sänger in einem das Herz berührenden Abend gleich.

„Was kann ich tun?“, fragte sich die renommierte Opernsängerin Maria Amiradis beim Anblick der Nachrichten, die nach dem schweren Beben und dem nachfolgenden Tsunami im Nordosten Japans um den Globus jagten. Und was liegt bei einer Sängerin näher, als ihre Gabe als Hilfe einzusetzen? Insbesondere den Kindern zu helfen war der Sopranistin ein besonderes Anliegen.

Der Idee, sagt ihr Mann Gerhard Reiner, folgten schnell Taten. Nicht nur bei seinem Arbeitgeber, der Gebrüder Heller Maschinenfabrik, traf das Ehepaar auf viele offene Ohren und noch mehr hilfsbereite Hände. Etliche Nürtinger Firmen und Geschäftspartner stellten sich hinter das Projekt. Auch unter den vielen Freunden und Bekannten aus Musikerkreisen fanden sich viele, die sofort ihre Teilnahme zusagten.


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