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Kultur

„Ein Denkmal für Millionen Opfer“

13.11.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

St.-Leopold-Friedenspreis an die FKN-Dozentin Dora Varkonyi

(pm) Dora Varkonyi, Dozentin an der Freien Kunstakademie Nürtingen, wurde kürzlich vom Stift Klosterneuburg (Österreich) in Anerkennung ihres Werkes „Brüche in der Biografie“ mit dem St.-Leopold-Friedenspreis für humanitäres Engagement in der Kunst ausgezeichnet.

Varkonyi ist seit Jahren an der Freien Kunstakademie Nürtingen als Dozentin im Bereich Figürliche Keramik tätig. Die Auszeichnung war mit einer großen Ausstellung ihrer Arbeiten verbunden. Zum dritten Mal verlieh das Stift Klosterneuburg den St.-Leopold-Friedenspreis für humanitäres Engagement.

Dora Varkonyi, so Probst Bernhard Backovsky, habe mit ihrer Figurengruppe ein gerade besonders aktuelles Thema aufgegriffen. „Die Künstlerin hat damit Millionen Opfern einer menschenverachtenden Politik und Wirtschaft, den missbrauchten, misshandelten, verlassenen und verstoßenen Kindern auf der ganzen Welt – und damit auch den in jüngster Zeit aus Österreich abgeschobenen – ein Denkmal gesetzt.“ Varkonyis Kunstwerk habe die Jury durch seine „kreative, technische und künstlerische Perfektion“ überzeugt.


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