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Kultur

Ein aus der Mode gekommener Straßenbulle als Held

14.03.2018, Von Petra Bail — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ex-„Tatort“-Kommissar Gregor Weber liest aus „Asphaltseele“ im Rahmen der Krimitage im Schlosskeller

Gregor Weber: „Herr Rubeck und Herr Weber sind nicht identisch.“ Foto: Bail

NÜRTINGEN Die „Tatort“-Drehbücher fand er nicht gut. Nach zehn Jahren flog er als Kommissar beim Saarländischen Rundfunk raus. Fürs Theaterspielen hat er keine Zeit. Kochen für Geld ist ihm zu anstrengend, vom Bücherschreiben hat er Abstand genommen. Die biographischen Daten von Gregor Weber, Schauspieler, Koch, Buchautor und demnächst Leutnant der Reserve bei der Bundeswehr, wirken mindestens so schräg ins Leben gebaut wie die seines Krimihelden.

Ruben Rubeck ist nicht nur eine Alliteration, sondern seit 15 Jahren Kriminalkommissar im Frankfurter Rotlichtmilieu, eine „Schimanski“-Kopie, der sich selbst als ein „aus der Mode gekommener, mieser Straßenbulle“ beschreibt. „Ich bin 47, sehe aus wie 57 und fühle mich manchmal wie 87. Für 87 bin ich aber noch ziemlich fit.“ So beginnt Gregor Webers packender Thriller „Asphaltseele“ aus dem er im Rahmen der Krimitage im Theater im Schlosskeller las.


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