Kultur

Ein anderes Verständnis von Leben und Tod

19.03.2019 00:00, Von Cornelia Krause — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In der „Stunde der Kirchenmusik“ stand Bachs „Kunst der Fuge“ im Zentrum der musikalischen Betrachtung

Ein eindringliches Konzert boten die Musiker unter dem Titel „Die Kunst des Sterbens“. Foto: Jo Dohse
Ein eindringliches Konzert boten die Musiker unter dem Titel „Die Kunst des Sterbens“. Foto: Jo Dohse

NÜRTINGEN. Die letzten Sonnenstrahlen erhellten das Kirchenschiff der Nürtinger Stadtkirche Sankt Laurentius, als am frühen Samstagabend eine ganz besondere Stunde der Kirchenmusik begann. Zu Beginn der diesjährigen Passionszeit war das Konzert mit dem nachdenklich stimmenden Titel „Die Kunst des Sterbens“ überschrieben.

Johann Sebastian Bachs Musik, die „Kunst der Fuge“, stand im Zentrum des Abends. Sie gilt als Bachs kontrapunktisches Meisterwerk. Lange dachte man, sie sei sein letztes Werk und Bach sei bei der letzten, unvollendet gebliebenen Fuge verstorben. Doch diese These ist nicht haltbar, Bach hat an der „Kunst der Fuge“ jahrelang gearbeitet und sie immer weiterentwickelt.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

5,00 €

6-Wochen-Angebot

  • 6 Wochen alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

19,90 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 23% des Artikels.

Es fehlen 77%



Kultur