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Die Musiker kamen mit Axt, Schild und Weihrauch

24.01.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Black-Metal-Festival im Stephanushaus im Roßdorf wartete mit brachialen und melodiösen Tönen auf

NÜRTINGEN. Am Samstag erklangen im ökumenischen Stephanushaus im Roßdorf erstmals brachiale Klänge. Die Veranstalter „Das Brett“ und „Powermetal.de“ organisierten, unterstützt von der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes und dem Evangelischen Jugendwerk, ein Konzert mit Black- und Death-Metal-Bands.

Zuerst machte sich die Melodic-Black-Metal-Band Dark Wire aus Backnang und Umgebung ans Werk. Die aus einer Keyboarderin, einem Sänger, einem Bassisten, einem Schlagzeuger und zwei Gitarristen bestehende Band, die sich 2002 formiert hatte, präsentierte dem Publikum ihr Können, während sich der Saal immer weiter füllte. Den sechs Musikern im Alter von Anfang bis Mitte Zwanzig gelang es problemlos, die Zuhörer durch ihre abwechslungsreichen Kompositionen mitzureißen. Des Repertoire der Band beinhaltete langsame melancholische sowie schnelle harte Passagen, die stets durch melodiöse Keyboard-Einlagen untermalt wurden.


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