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Kultur

Die Gerechtigkeit ist schön

17.11.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Konzertlesung mit Siegfried Pater und dem Duo KaRo im Schlosskeller

NÜRTINGEN (we). Unterhalten sich zwei Kaffeebohnen im Küchenregal: Klar, dass Öki, die „bio+fair-Bohne“, der „Ausbeuterbohne“ Gifti die Leviten liest. Siegfried Pater ließ in dieser und anderen Geschichte nachempfinden, was der Faire Handel für das Leben vieler Menschen in der sogenannten Dritten Welt bedeutet.

Pater engagiert sich seit über vierzig Jahren für Entwicklungszusammenarbeit und den Fairen Handel. Viele Jahre arbeitete er als Entwicklungshelfer in Brasilien und betreute dort zahlreiche Projekte. Immer wieder musste er erleben, dass kapitalistisches Gewinn- und Konkurrenzstreben hoffnungsvolle Ansätze von selbstständigen Kooperativen zerstörte. Erst durch den Fairen Handel erhielten diese aber die Möglichkeit, ihre Waren gewinnbringend zu verkaufen und mit dem Gewinn zum Beispiel die Infrastruktur zu verbessern und Schulen zu unterhalten. Gerade diese Kooperativen seien ein „Segen für die Dritte Welt“, seien „Paradiese für die Erzeuger“.


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