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Sängerin Isabell Plaue trotzt mit dem „Singenden Telegramm“ der Corona-Krise

21.01.2021 05:30, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Klingendes Geschenk: Isabell Plaue überbringt ein „singendes Telegramm“. Foto: privat
Klingendes Geschenk: Isabell Plaue überbringt ein „singendes Telegramm“. Foto: privat

NEUFFEN. Isabell Plaue? Da war doch etwas. Na klar! Vor über drei Jahren berichteten wir über die Sängerin. In der Pro-7-Castingshow „Voice of Germany“, bei der nur Teilnehmer mit einem absolut professionellen Niveau eine Chance haben, begeisterte sie damals Jury und Publikum. Der Musik ist die gebürtige Nürtingerin, die nach einem zehnjährigen Stuttgarter Intermezzo nach Neuffen gezogen ist, treu geblieben. Als Künstlerin ist Isabell Plaue freilich von den Corona-Einschränkungen besonders betroffen. Sie lässt sich aber nicht unterkriegen: Die Sängerin und Traurednerin ist auch im Lockdown mit dem „Singenden Telegramm“ unterwegs und bringt damit Musik und Freude an die Haustüre.

Wie ist es ihr denn ergangen, nach „Voice of Germany“? Die medienwirksame Teilnahme an der Show sei werbetechnisch für sie sehr gut gewesen. Ihr Bekanntheitsgrad habe sich enorm gesteigert. So konnte sie sich weiterentwickeln, schreibt jetzt auch eigene Songs. Auch für andere Musiker. Mit ihrem Partner Jochen Schild ist die 35-Jährige als Duo Unisono Music unterwegs. Pop, Schlager, Evergreens, Rock, Soul oder Hits der letzten Jahrzehnte werden gespielt. Bei mannigfaltigen Events, Geburtstagen, Firmenfeiern – oder natürlich auch bei Hochzeiten.


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