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Kultur

Der Dichter und sein schwäbisches Refugium

20.03.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zehn Monate lebte Nicolas Born in Nürtingen Heft, Ausstellung und Gespräch erinnern daran

NÜRTINGEN. Raus aus Berlin und irgendwo aufs Land. Nicht mehr dem Trubel und Lärm der Großstadt ausgesetzt sein, sondern Abstand, Ausgleich, Ruhe finden. So kam der Dichter Nicolas Born 1969 unter die Nürtinger, nahm Quartier in einem der ersten im damals neuen Stadtteil Roßdorf fertiggestellten Häuser und sollte hier nicht heimisch werden. Bis vor wenigen Monaten wusste außer einigen Intellektuellen niemand in der Hölderlin-Stadt von dem Aufenthalt eines der damals bedeutendsten Lyriker der sogenannten 68er oder wollte es nicht wissen.


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