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Kultur

Der Dichter und sein leichtes Spiel mit der Schwere

14.11.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Martin Walser sorgte mit der Lesung aus seinem Tagebuch für einen Höhepunkt in der (Kultur-)Geschichte der Aichtaler Bücherei

AICHTAL-GRÖTZINGEN. Lebendig, vital. Diese Attribute müssen nicht unbedingt zu einem 78-Jährigen gehören. Auch nicht, wenn er ein Literat vom Range eines Martin Walser ist. Es gibt indes Rezensenten, die den großen Dichter vom Bodensee gar mit Superlativen überhäufen, ihn die lebendigste und vitalste Gestalt deutscher Literatur nennen, berichtete Imre Török, Vorsitzender des deutschen Schriftstellerverbandes, gestern in seiner Einführung zur Matinee mit Walser in Aichtal. Warum das zumindest nicht ganz zu Unrecht geschieht, stellte der Dichter im Helenenheim unterhaltsam unter Beweis.


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