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Das Quietsche-Entchen gerät ins Visier des Gewehrs

09.05.2014 00:00, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beschäftigung mit der „Art Brut“: Studierende der Hochschule für Kunsttherapie zeigen unter dem Titel „Outside In“ ihre Werke

Zum Teil kleinformatige Werke entwuchsen der Beschäftigung von HKT-Studierenden mit naiver Kunst. heb
Zum Teil kleinformatige Werke entwuchsen der Beschäftigung von HKT-Studierenden mit naiver Kunst. heb

NÜRTINGEN. Eine „ganz besondere Ausstellung“ von Bildern und einer Skulptur bietet derzeit die Nürtinger Hochschule für Kunsttherapie in ihren Räumen in der Sigmaringer Straße unter dem Titel „Outside In“. Zwölf Studierende der Hochschule haben sich mit der sogenannten „Art Brut“ oder „Outsider Art“ auseinandergesetzt und eigene Arbeiten im Stil von Künstlern entworfen, deren Werke im Bönnigheimer Museum „Charlotte Zander“ zu sehen sind. Zur Eröffnung sprachen am Mittwoch die Kuratorin der Sammlung Zander, Cynthia Thumm, und die Betreuerin der Nürtinger Ausstellung, Professorin Eva Meschede.


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