Kultur

Das Opern-Air und die Sache mit dem Wetter

07.08.2015, Von Volker Haussmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Bilderbuchsommer machte während der Nürtinger Opernfestspiele eine Pause – Ausfallbürgschaft der Stadt gleicht die Einbußen voraussichtlich aus

Man sieht es den Akteuren nicht an, aber bei dieser Vorstellung der „Cavalleria rusticana“ war es bitterkalt. Foto: Holzwarth
Man sieht es den Akteuren nicht an, aber bei dieser Vorstellung der „Cavalleria rusticana“ war es bitterkalt. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Fünf Aufführungen liegen hinter dem Nürtinger Konzertensemble (NKE), das auch in diesem Jahr die Opernfestspiele „Opern-Air“ – es war die zehnte Auflage – wieder mit Bravour organisiert und über die Bühne gebracht hat. Hans-Peter Bader, Gesamtleiter der Opernfestspiele, blickt allerdings mit gemischten Gefühlen auf die Zeit zwischen dem Premierenabend am 24. Juli und dem Abschlussabend am 1. August zurück. „Künstlerisch und musikalisch war es sehr gut“, sagt er. „Aber es war furchtbar mit dem Wetter. Das war eine Nervengeschichte, und das hat mich ziemlich fertiggemacht.“


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