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Das NKO meldet sich eindrucksvoll zurück

12.07.2022 05:30, Von Cornelia Krause — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Leiterin des Nürtinger Kammerorchesters, Friederike Kienle, hatte für ihr Debüt in Nürtingen ein fulminantes Programm einstudiert.

NÜRTINGEN. Vor drei Jahren gab das Nürtinger Kammerorchester sein letztes sinfonisches Konzert. Entsprechend groß war die Vorfreude und Erwartung des zahlreich erschienenen Publikums am Sonntagabend im Großen Saal der Rudolf-Steiner-Schule. Im April 2020 übernahm Friederike Kienle die Leitung des traditionsreichen Nürtinger Kammerorchesters. Nach der langen Corona-bedingten Zwangspause hatte sie für ihr Debüt in Nürtingen ein fulminantes Programm in ganz großer sinfonischer Besetzung einstudiert.

Wegen seiner außerordentlichen technischen Schwierigkeiten wird das Konzert für Klavier und Orchester, a-Moll, op. 7, von Clara Schumann (1819–1896) nicht so häufig gespielt. Für das Nürtinger Konzert konnte die rumänische Pianistin Amalia Maria Pop als Solistin gewonnen werden.


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