Kultur

„Das Leben ist weiter voller Wunder“

02.10.2019 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Morgen wird die Fotografin und Stiftungsgründerin Hildegard Ruoff hundert Jahre alt

Hildegard Ruoff: „Ich habe vieles festzustellen, nichts zu klagen.“ Foto: Warausch
Hildegard Ruoff: „Ich habe vieles festzustellen, nichts zu klagen.“ Foto: Warausch

NÜRTINGEN. Hundert Jahre. Was für eine Zahl . . . Für ein Menschenleben. Ein Jahrhundert. Geschichten und Geschichte. Und doch nur eine Zahl. Und ein Fest. Ein großes Fest. Denn morgen feiert Hildegard Ruoff ihren 100. Geburtstag. Viele feiern mit ihr. Die Stadt lädt zum Festakt. Was sie fühlt, denkt, angesichts dieser Zahl, und vor allem angesichts des großen Fests? Sie antwortet in ihrer ureigensten Art. Tiefgründig. Spannend. „Keine Ahnung“, meint sie zuerst nur. Und dann sagt sie: „Aber es kommen viele. Keine Leute, sondern Menschen. Und auf die Menschen bin ich gespannt.“

Begegnungen. Sie sind ein Lebenselixier von Hildegard Ruoff. Droben, auf halber Säerhöhe, hat sie schon mit ihrem Mann, dem Bildhauer und Maler Fritz Ruoff gelebt. Dort ist auch die Stiftung Ruoff beheimatet. Wo sich Künstler und Kunstliebende begegnen. Wo sie das Werk ihres Mannes pflegt, erhält. Und freilich auch ihr eigenes künstlerisches Werk als Fotografin.


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