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Blind und taub ins Leben gestolpert

10.03.2012 00:00, Von Susanne Römer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Neckartenzlinger Kulturring zeigte das sehr berührende William-Gibson-Schauspiel ?Licht im Dunkel?

NECKARTENZLINGEN. Dramatik pur bot der Kulturring Neckartenzlingen am Mittwochabend im Großen Saal der MelchiorFesthalle: hier kam das Schauspiel „Licht im Dunkel“ von William Gibson über das Schicksal der Schriftstellerin Helen Keller zur Aufführung, die im Alter von 19 Monaten wegen einer schweren Erkrankung taub und blind wurde, jedoch von ihrer Lehrerin Annie Sullivan lernte, ihr Leben mithilfe von Gebärdensprache und Blindenschrift zu meistern. Die Inszenierung von Volker Hesse zeichnete sich durch mitreißende Szenen aus, in denen die Gefühlszustände der beteiligten Personen in allen Facetten ausdrucksstark zur Geltung kamen. Verantwortlich dafür war insbesondere die bis in die Nebenrollen hochkarätige Besetzung. Die intensive emotionale Darstellung der mitwirkenden Schauspieler machte den Abend zu einem nachhaltig wirkenden Erlebnis.


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