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Kultur

Bilder von Rampf

20.05.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

GRAFENBERG (pm). „Mensch(en)“ ist der Titel einer Ausstellung mit Bildern von Rudolf Rampf, die vom 21. Mai bis 5. Juni auf Initiative des AK Kelter im „Lamm“ (Obergeschoss), Nürtinger Straße 19, gezeigt wird. Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 20. Mai, 19 Uhr. Einführende Worte spricht die Kunsthistorikerin Jutta Fischer.

Bereits in jungen Jahren hat Rudolf Rampf (Jahrgang 1944) die Faszination des gemalten Themenbildes entdeckt und zum Beispiel eine respektable Ikonensammlung aufgebaut. Vor 20 Jahren begann er, sich selbst mit Kunst und Malerei zu befassen. Als Autodidakt hat er dabei einige Phasen durchlebt, um die unterschiedlichen Materialien und Techniken kennenzulernen. Von der Zeichnung über das gegenständliche Aquarell bis hin zur Öltechnik suchte Rudolf Rampf nach dem Weg, der seinen Vorstellungen und letztlich seinem Naturell und seiner Mentalität wohl am meisten entsprechen sollte. So ist Rudolf Rampf zur Acryltechnik gekommen. Dabei hat er entdeckt, dass er die Materialien selbst mit unterschiedlichsten Mineralien ergänzen und damit schöne Effekte erzielen kann. Von der Gegenständlichkeit abgewandt, gelangte er immer mehr zur flächigen Arbeit. Auch die Formate wurden immer größer. Sein Augenmerk legte er dabei ganz besonders auf die Gestaltung des Hintergrundes mit Hilfe spezieller Pinseltechniken. In einem Großteil der Werke sind immer wieder schemenhaft Menschen zu entdecken. „Ich habe mein Leben lang viel mit Menschen zu tun gehabt – bis heute“, sagt Rampf.


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