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Berührende Begegnung mit Hölderlin

06.03.2010 00:00, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die „Hommage à Hölderlin“ beleuchtete die letzten vier Lebensjahrzehnte des Dichters im Tübinger Turm

NÜRTINGEN. „April und Mai und Junius sind ferne. / Ich bin nichts mehr; ich lebe nicht mehr gerne.“ Solches schrieb der Nürtinger Dichter Friedrich Hölderlin im Jahre 1811. Da lebte er bereits seit vier Jahren im Turm der Familie Zimmer am Tübinger Neckarufer. Von dieser Zeit bis zum Tod des Dichters am 7. Juni 1843 erzählte am Donnerstagabend die „Hommage à Hölderlin“, eine von Rudolf Guckelsberger und Michael Stülpnagel zelebrierte Lesung in den Räumen der Buchhandlung Zimmermann. Sie wurde von spannungsreich eingesetzten Musikstücken ergänzt, die Flötistin Dagmar Schülke vortrug.


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