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„Bei uns ist alles sehr beengt, wir bräuchten mehr Platz“

02.06.2012 00:00, Von Volker Haussmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

25 Jahre Hochschule für Kunsttherapie: Ein Rundgang mit HKT-Kanzlerin Roswitha Bader offenbart interessante Innenansichten

Alle HKT-Studenten haben Anspruch auf einen eigenen Atelierplatz. Foto: Holzwarth
Alle HKT-Studenten haben Anspruch auf einen eigenen Atelierplatz. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Seit 25 Jahren erfreut sich die Hochschule für Kunsttherapie (HKT) der staatlichen Anerkennung. Genauso alt ist auch das Herz der Hochschule, eine verwinkelte Raumflucht in der Sigmaringer Straße 15. Schon die äußere Gestalt der HKT signalisiert, dass es sich bei dieser Einrichtung um etwas Außergewöhnliches handelt – das Hochschulgebäude ist nämlich eine ehemalige Fabrikhalle der Strickwarenfabrik Jenisch, die von der HKT angemietet wurde. Wo einst Trikotagen hergestellt wurden, hat nun die Lehre von der Kunsttherapie ihren Platz.


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