Kultur

„Bei uns ist alles sehr beengt, wir bräuchten mehr Platz“

02.06.2012, Von Volker Haussmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

25 Jahre Hochschule für Kunsttherapie: Ein Rundgang mit HKT-Kanzlerin Roswitha Bader offenbart interessante Innenansichten

Alle HKT-Studenten haben Anspruch auf einen eigenen Atelierplatz. Foto: Holzwarth
Alle HKT-Studenten haben Anspruch auf einen eigenen Atelierplatz. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Seit 25 Jahren erfreut sich die Hochschule für Kunsttherapie (HKT) der staatlichen Anerkennung. Genauso alt ist auch das Herz der Hochschule, eine verwinkelte Raumflucht in der Sigmaringer Straße 15. Schon die äußere Gestalt der HKT signalisiert, dass es sich bei dieser Einrichtung um etwas Außergewöhnliches handelt – das Hochschulgebäude ist nämlich eine ehemalige Fabrikhalle der Strickwarenfabrik Jenisch, die von der HKT angemietet wurde. Wo einst Trikotagen hergestellt wurden, hat nun die Lehre von der Kunsttherapie ihren Platz.

Das Hauptgebäude der HKT – die seinerzeit wie auch die Freie Kunstakademie Nürtingen aus der Kunstschule Nürtingen hervorgegangen ist – wurde 1987 innerhalb der Semesterferien „im Selfmadeverfahren umgebaut“, erklärt HKT-Kanzlerin Prof. Roswitha Bader bei einem Rundgang. Die Halle, die von einem kühn gezackten Sheddach bekrönt ist, wurde seinerzeit durch mehrere eingezogene Zwischenwände strukturiert.


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