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Bei den Nürtinger Jazztagen herrscht das Prinzip Hoffnung

15.01.2021 05:30, Von Volker Haussmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Auftaktkonzert bereits abgesagt – Angesichts des Pandemiegeschehens wollen die Veranstalter kurzfristig über Absagen befinden

Wehmütig erinnert man sich in diesen Tagen an Jazztage-Konzerte wie das mit dem David Orlowsky Trio, das im April 2019 in der proppenvollen Kreuzkirche stattfand. Foto: NZ-Archiv
Wehmütig erinnert man sich in diesen Tagen an Jazztage-Konzerte wie das mit dem David Orlowsky Trio, das im April 2019 in der proppenvollen Kreuzkirche stattfand. Foto: NZ-Archiv

NÜRTINGEN. Die vom Kulturamt alle zwei Jahre angebotenen Nürtinger Jazztage sind in diesem Jahr eine spannende Angelegenheit. Zwar war bei der Vorstellung des Jazztage-Programms Anfang Dezember absehbar, dass sich die Entwicklung des Pandemiegeschehens auch auf die Konzertsituation würde auswirken können. Allerdings hat sich zwischenzeitlich die Lockdown-Situation verschärft – statt weniger Beschränkungen werden es derzeit immer mehr. Das hat dazu geführt, dass das Auftaktkonzert der Jazztage mit der Sängerin Mareeya, das am 30. Januar im Kulturverein Provisorium hätte über die Bühne gehen sollen, bereits vom Veranstalter ersatzlos abgesagt wurde. Auch dass im Februar kulturelle Veranstaltungen mit Publikum stattfinden können, scheint derzeit kaum vorstellbar. Dessen ungeachtet sind Absagen für die vier im Februar anstehenden Konzerte noch nicht erfolgt. Die freien Kulturträger, die diese Konzerte eigenverantwortlich organisieren, entscheiden selbst, ob und wie sie gegebenenfalls diese Konzerte durchführen wollen, beschreibt Kulturamtsleiterin Susanne Ackermann das Prozedere.


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