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Reportage

Mit dem Rucksack durch Kirgistan

18.09.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Nürtinger Franziska und Herbert Schaal haben die Rucksäcke gepackt und sind zu einem Abenteuer aufgebrochen. Zentralasien war für die Rentner noch ein weißer Fleck auf der Reiselandkarte.

Franziska und Herbert Schaal in Skazka, einer atemberaubenden Naturkulisse.  Fotos: Schaal
Franziska und Herbert Schaal in Skazka, einer atemberaubenden Naturkulisse. Fotos: Schaal

Vielleicht war es die Sehnsucht nach einem Abenteuer wenn man mit 70 plus nochmals gemeinsam mit seiner Frau den Rucksack packt, um in ein unbekanntes Land zu reisen. Nachdem wir im Jahr zuvor den Hohen Atlas im Süden Marokkos bereist und auch einen Abstecher in die Sahara gewagt haben, hatten wir 2019 wieder Morgenluft für eine neue Herausforderung bekommen. Und wo sollte es diesmal hingehen? Auf der Agenda stand auf alle Fälle ein Reiseziel, welches vom Tourismus noch relativ unberührt ist. Zentralasien war noch ein weißer Fleck auf unserer Reiselandkarte. So fiel unsere Wahl auf das relativ unbekannte Kirgisien oder auch Kirgistan genannt. Unsere letzte Reise hat uns gezeigt, wie angenehm es ist, sich mit wenig Reisegepäck abplagen zu müssen. Früher haben wir als Studenten auf unserem Indientrip vollbepackt mühsam 16 Kilo auf dem Buckel durch den Himalaya geschleppt. Diesmal waren es zwei Rucksäcke; acht Kilo für mich, fünf Kilo für meine Frau.


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