Leichtathletik

Sieben Kreisathleten mit sieben Bestleistungen

29.05.2021 05:30, Von Martin Moll — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Leichtathletik: Baden-Württemberg gewinnt den U18-Ländervergleich gegen Bayern und Hessen – Tabea Eitel schnell wie nie

Die baden-württembergische U18-Auswahl hat den Ländervergleichskampf gegen Bayern und Hessen in Ulm gewonnen. Beteiligt waren auch sieben Kaderathleten aus dem Kreis Esslingen, die für Top-Ergebnisse und sieben persönliche Bestleistungen sorgten.

Es war der schnellste 100-Meter-Hürdensprint von Tabea Eitel, die in 14,16 Sekunden ihre bisherige Bestzeit gleich um satte 17 Hundertstelsekunden unterbot. Die württembergische Spitzenzeit reichte trotzdem nicht zum Sieg. Marisa Jurtz (LC Überlingen/14,07) und Maria Anzinger (LAC Passau/14,11) waren in diesem schnellen Rennen einen Schritt voraus.

Im Weitsprung trat die Mehrkämpferin von Landestrainer Florian Bauder (Köngen) außerhalb der Wertung an. Vielleicht war es die Mischung von Entspanntheit in hochkarätigem Springerinnen-Umfeld, dass am Ende zum ersten Mal vor dem Komma eine sechs stand. Mit 6,00 Meter schaffte die 17-jährige Reichenbacherin unerwartet die EM-Norm. Ein Sprung ging sogar auf die Weite von 6,03 Meter, doch zu starker Rückenwind von 2,1 pro Sekunde (gültig sind maximal 2,0) machten den Versuch ungültig. Den weitesten regulären Satz machte Laura Müller (Unterländer LG) mit 6,04 Meter.

Ob Tabea Eitel zur EM hätte fahren dürfen, bleibt spekulativ. Fakt ist seit Donnerstag vergangener Woche, dass die Jugend-EM in Rieti in Italien coronabedingt abgesagt wurde.


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