Leichtathletik

Hoffnungsschimmer am Hohenneuffen

15.05.2021 05:30, Von Reimund Elbe — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Leichtathletik: Ein Notprogramm soll den Berglauf-Klassikers am 13. Juni sichern – Freigabe fehlt noch

Der Schockstarre folgte eine Kreativphase: Nach dem Pandemie-bedingten Ausfall des Hohenneuffen-Berglaufs 2020 sind die Organisatoren des Klassikers in diesem Jahr wild entschlossen, zumindest eine abgespeckte Variante auf den Weg zu bringen.

Das nun vorgelegte Notkonzept birgt jede Menge Aha-Effekte, wirkt gar wie eine kleine Revolution. „Wir haben uns Gedanken gemacht, wie wir trotz Pandemie-Situation eine Laufveranstaltung anbieten können“, berichtet Organisationschef Frank Klass, herausgekommen sei dabei laut dem Beurener eine „Corona-Variante“. Die (noch) gewöhnungsbedürftigen Eckpunkte: Start sowie Ziel in Beuren und folglich kein Zieleinlauf im Burghof wegen fehlender Genehmigungschancen, der Startvorgang blockweise in Kleingruppen, Walking- und Schülerwettbewerb gestrichen, keine großartigen Zeremonien und Menschenaufläufe im Zielbereich.

Klass und Orgateam-Kompagnon Michael Gneiting wissen, dass das Eis dünn ist – und sie müssen deshalb pokern. Weiter sinkende Inzidenz- und R-Werte im Landkreis wären der Sache dienlich, zumal aktuell noch keine finalen Genehmigungen der Behörden vorliegen. Die Gemeinde Beuren befände sich in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt, das Landratsamt bearbeite gerade den Alternativ-Streckenvorschlag, heißt es seitens der Organisatoren.


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