Handball

Warten auf das große Los

17.09.2021 05:30, Von Reimund Elbe — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball: Der TSV Wolfschlugen wird mit dem VfL Waiblingen in einem Atemzug genannt, wenn es um die künftigen Taktgeber in der eingleisigen Württembergliga geht. Mit einer Definition eines zu ambitioniert klingenden Saisonziels halten sich die „Hexenbanner“ unterdessen zurück.

Strukturell in der Coronapause weiterentwickelt – in die Saison 21/22 schickt der TSV Wolfschlugen folgendes Team, hinten von links: Marvin Thumm, Patrick Kohl, Jan Philip Terbeck, Benni Hahnloser, Lukas Mäußnest, Timo Hahnloser; Mitte von links: Abteilungsleiter Wolfgang Stoll, Philip Toth, Jonas Friedrich, Kapitän Marcel Rieger, Co-Trainer Patrick Ehrlich, Trainer Steffen Klett; vorne von links: Maximilian Pilz, Marco Kugler, Sebastian Lorenz, Sebastian Dunz, Ricardo Petruzzi, Johannes Ocker, Johannes Rebmann; es fehlen: Lukas Müller, Christopher Weiß, Co-Trainer Oliver Wiltschko.  Foto: Steffen Fröhle
Strukturell in der Coronapause weiterentwickelt – in die Saison 21/22 schickt der TSV Wolfschlugen folgendes Team, hinten von links: Marvin Thumm, Patrick Kohl, Jan Philip Terbeck, Benni Hahnloser, Lukas Mäußnest, Timo Hahnloser; Mitte von links: Abteilungsleiter Wolfgang Stoll, Philip Toth, Jonas Friedrich, Kapitän Marcel Rieger, Co-Trainer Patrick Ehrlich, Trainer Steffen Klett; vorne von links: Maximilian Pilz, Marco Kugler, Sebastian Lorenz, Sebastian Dunz, Ricardo Petruzzi, Johannes Ocker, Johannes Rebmann; es fehlen: Lukas Müller, Christopher Weiß, Co-Trainer Oliver Wiltschko. Foto: Steffen Fröhle

Steffen Klett hat das große Los gezogen. Nur indirekt, aber speziell für seine Person äußerst attraktiv. Ex-Verein TSG Söflingen ist per Losentscheid in die Dritte Liga aufgestiegen. „Können nicht viele von sich behaupten, als Trainer per Los aufgestiegen zu sein“, scherzt der neue Wolfschlugener Chefcoach rückblickend auf diese Kuriosität, hervorgebracht durch die Pandemiefolgen im sportlichen Sektor.


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