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Was tun gegen zu viel Müll? - Abgeordnete für Wendlingen und Köngen erklären

27.11.2021 05:30, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Am Sonntag geht die europäische Woche der Abfallvermeidung zu Ende. Was tut die Politik? Wir haben bei den beiden Abgeordneten des Wahlkreises Esslingen nachgefragt.

Was von der Wegwerfgesellschaft übrig bleibt, ist weltweit ein immer größeres Problem.  Foto: Adobe Stock/Mikhailiuk
Was von der Wegwerfgesellschaft übrig bleibt, ist weltweit ein immer größeres Problem. Foto: Adobe Stock/Mikhailiuk

Die Bilder von Mülldeponien bis zum Horizont und kontinentgroßen Abfall-Inseln in den Meeren sind erschreckend. Sie erinnern uns an die Hinterlassenschaften, die die Müllabfuhr pünktlich aus unserem Blickfeld schafft. Es liegt an jedem Einzelnen bei jedem Einkauf, Abfall zu vermeiden. Ist das ausreichend? Es ist sinnvoller, wenn manche Dinge erst gar nicht oder auf nachhaltigere Weise produziert würden. Das wäre eine Frage gesetzlicher Regelungen. Was sagen die beiden Abgeordneten des Wahlkreises Esslingen dazu? Die Nürtinger/Wendlinger Zeitung hat beiden beinahe die gleichen Fragen zum Thema Abfallvermeidung gestellt.


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