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Der Albverein Oberboihingen war unterwegs bei den Seehasen

09.09.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Oberboihinger verbrachte ein Wochenende voller interessanter Eindrücke am Bodensee.

OBERBOIHINGEN. Der Schwäbische Albverein Oberboihingen bot den Mitgliedern und seinen Haguenauer Wanderfreunden aus dem Elsass „Rando Loisirs Barberousse“ ein verlängertes Wochenende am Bodensee an. Als Standquartier wurde Dettingen auf dem Bodanrück gewählt. Dort verbrachten 23 Oberboihinger trotz schlechter Wettervorhersage tolle Tage am See.

Am Freitag stand zunächst eine historische Stadtführung in Konstanz an, bei der es speziell um Napoleon III. ging. Er verbrachte Anfang des 19. Jahrhunderts seine Kinder- und Jugendzeit in und um die Stadt. Nebenbei fiel den Wanderern die geschmückte Altstadt auf. Viele Blumenkugeln – in Form von Corona-Viren gestaltet – hingen über der Fußgängerzone und an Bannern der Hinweis: „Konstanz bleibt On“. Danach war eine Uferwanderung vorbei an schlossähnlichen Villen und über die Höhen von Konstanz bis zur Insel Mainau angesagt. Von dort brachte ein Bus die Wanderer zum Quartier.

Der zweite Tag begann wieder im Hafen von Konstanz. Per Schiff ging es nach Immenstaad. Durch das ruhige Städtchen führte der Seeweg nach Hagnau, wo die dortige Kirche besichtigt wurde. Die Gruppe erfuhr, dass bei jeder „Seegfröre“ eine Statue in einer Prozession über den See getragen wird und wechselseitig in Hagnau oder dem Schweizer Ort Münsterlingen bleibt. 1963 war dies zum letzten Mal der Fall. Seither steht die Statue auf Schweizer Seite.


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