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Wünsche der Senioren aus Frickenhausen

29.09.2022 05:30, Von Rudi Fritz — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Rahmen des Projekts „Älter werden im Quartier“ brachten über 900 Frickenhäuser Senioren ihre Bedürfnisse zum Ausdruck.

FRICKENHAUSEN. Die Bevölkerung Deutschlands wird immer älter und die Anforderungen an die Städte und Gemeinden in Bezug auf diese Tatsache immer größer. Die Gemeinde Frickenhausen hat im Rahmen des Projekts „Älter werden im Quartier“ im Frühjahr alle Bürger über 60 Jahren nach deren Wünschen und Bedürfnissen befragt. Das Ergebnis wurde am Dienstagabend in der Gemeinderatssitzung vorgestellt.

Gemeindeverwaltungsmitarbeiterin Andrea Müller stellte die Resultate der Umfrage, die von einem externen Dienstleister ausgewertet wurde, vor. Von den 2757 zugestellten Fragebögen wurden 906 ausgefüllt wieder zurückgegeben. Mehr als 44 Prozent gaben an, sich in der Gemeinde „sehr wohl“ zu fühlen und 53 Prozent kreuzten „alles in allem wohl“ an. Nur drei Prozent bewerten ihr Lebensgefühl als „weniger oder nicht positiv“.

Die Befragung ergab aber auch interessante Verbesserungspotenziale bei den Themen Wohnen, Pflege und sozialen Kontakten/Aktivitäten. Über 80 Prozent der Befragten leben in Eigenheimen, von denen die Mehrzahl nicht barrierefrei sind. 87 Prozent der Befragten gaben an, dass sie auch bei Unterstützungsbedarf weiter zu Hause wohnen bleiben wollen. Unterstützung erhoffen sie sich dabei von Angehörigen und Pflegediensten.


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