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Beim Bempflinger Waldumgang stand das Eschtriebsterben im Vordergrund

21.09.2020 05:30, Von Kirsten Oechsner — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beim Bempflinger Waldumgang stand das Eschentriebsterben im Vordergrund, das auch für die Verkehrssicherheit zum Problem wird

Mit 86,7 Hektar gehört der Bempflinger Wald zu den relativ kleinen, aber auch hier zeichnet sich laut Revierförster Jürgen Ernst beim Waldumgang der Gemeinde am Freitag eine Entwicklung deutlich ab: „Die Wälder verändern sich in einer Geschwindigkeit, die so nie erwartet wurde.“

Revierförster Jürgen Ernst (rechts) lenkte beim Waldumgang den Blick auf die Begebenheiten vor Ort. Foto: Oechsner
Revierförster Jürgen Ernst (rechts) lenkte beim Waldumgang den Blick auf die Begebenheiten vor Ort. Foto: Oechsner

BEMPFLINGEN. Die Trockenheit mache sich auch auf Bempflinger Gemarkung bemerkbar, sei aufgrund des niedrigen Nadelholzanteils von gerade Mal fünf Prozent jedoch noch nicht gravierend, und aufgrund des geringen Anteils von Fichten sei der Borkenkäferbefall sowieso kein Thema. Vielmehr beschäftigt den Revierförster das Eschentriebsterben: „Die Eschen gehen uns reihenweise kaputt“. 21 Prozent umfasst der Anteil an Eschen im Gesamtwald, 50 Prozent sind es sogar in manchen Bereichen wie im Oberen Ebnethau: „Man kann nichts dagegen machen“, machte der Revierförster den etwa 20 Teilnehmern am Rundgang deutlich, darunter Verwaltungsmitarbeitern, Jägern, interessierten Bürgern und Gemeinderäten.


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