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Versuchter Totschlag vor Gericht: War Vorfall in Neuffen nur ein Versehen?

10.08.2022 11:51, Von Johannes Aigner — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ein 19-Jähriger soll am Neuffener Bahnhof versucht haben, einen 25-Jährigen mit einem Teppichmesser umzubringen. Der Angeklagte beteuert jedoch, dass die Schnittwunde ein Versehen war. Das Messer ist verschwunden. Doch es erhärtet sich der Verdacht, dass jemand es beseitigt hat.

Ein 19-Jähriger muss sich vor dem Stuttgarter Landgericht wegen versuchten Totschlages in Neuffen verantworten. Foto: NZ-Archiv
Ein 19-Jähriger muss sich vor dem Stuttgarter Landgericht wegen versuchten Totschlages in Neuffen verantworten. Foto: NZ-Archiv

NEUFFEN/STUTTGART. Ein 19-Jähriger aus einer Kreisgemeinde soll im Mai dieses Jahres auf dem Gelände der Neuffener Bahnhofskneipe einen jungen Mann mit einem Teppichmesser am Hals verletzt haben. Die Wunde war zwar nicht lebensbedrohlich, doch die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Angeklagte das 25-jährige mutmaßliche Opfer töten wollte. Seit Dienstag muss sich der Angeklagte vor der vierten großen Jugendstrafkammer des Stuttgarter Landgerichts wegen versuchten Totschlags verantworten.


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