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Wenn’s mal was anderes sein soll

24.07.2021 05:30, Von Bernd-Wilfried Kiessler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Jaguar XF Sportbrake im Alltagstest: Mit Allradantrieb und Niveauregulierung hinten taugt dieser Edelkombi auch als Zugfahrzeug.

Abgerundete Formen lassen ihn schlanker erscheinen, als das Maßband zeigt: der XF Sportbrake von Jaguar.  Foto: Jacobi
Abgerundete Formen lassen ihn schlanker erscheinen, als das Maßband zeigt: der XF Sportbrake von Jaguar. Foto: Jacobi

Jaguar hat eine treue Stammkundschaft, die sich gern von den deutschen Platzhirschen aus Stuttgart, München und Ingolstadt abhebt. Spätestens seit dem Wirken des deutschen Jaguar-Chefs Ralf Speth, der zwischen 2010 und 2020 die Geschicke des Unternehmens Jaguar Land Rover lenkte, sind die Scherze wie diese Geschichte, dass man grundsätzlich zwei Jaguar kaufen müsse: einen zum Fahren und einen für die Werkstatt. In Sachen Qualität sind die Briten heutzutage auf der Höhe der Zeit.


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