Auto

So viel braucht der Wundermotor wirklich

18.01.2020 05:30, Von Bernd-Wilfried Kießler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Mazda 3 im Alltagstest: Neue Motorentechnik mischt zwei Methoden – Schönheit hat ihren Preis

Alles neu im Mazda 3: Karosserie, Verbrennungsverfahren und ein milder Hybrid, der Strom erzeugt und damit beim Beschleunigen hilft.

Wirkt ganz schön schlank: der kompakte Mazda 3  Foto:  Ellen Ersing
Wirkt ganz schön schlank: der kompakte Mazda 3 Foto: Ellen Ersing

Wie er aussieht: Die Grundform des Mazda mit abfallender Dachlinie und abgeschnittener Heckpartie ist nicht neu in der Automobilgeschichte: Der Alfasud (1972–1983) zeigte sie ebenso wie der erste Seat Leon (1999–2006). Die Mazda-Designer arbeiteten dabei wie die japanischen Samurai, die ihre Schwerter immer schärfer schliffen (während die Chinesen auf dem asiatischen Festland das Schießpulver erfanden). Abgesehen von zwei Falten in der Motorhaube gibt es an der Karosserie nur geglättete Flächen. Die Nachteile der langen Motorhaube, die einst sechs und acht Zylindern in Reihe Platz bot, erörtern wir beim Thema Gepäckraum.

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